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   17.10.13 15:26
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13.10.13 MoMA and Brooklyn

Sorry fürs späte berichten...war nicht so optimal mit Internet ausgestattet und den GANZEN Tag unterwegs. Angefangen im MoMA - Museum of Modern Art! Wer die Teilausstellung damals in Berlin gesehen hat, weiß in etwa von welch beeindruckenden Werken ich spreche... Picasso, Monet,.......... Brooklyn Überquerung der bekannten Brooklyn Bridge. Schöne Aussichten zu beiden Seiten der Brücke. Brücken eröffnen einem immer wieder neue Blickwinkel. Auf der anderen Seite angelangt, stellt man sofort fest: Much quiter, much greener. Ganz anders als Manhattan! Auch architektonisch sind mehr historische Gebäude zu sehen und die geschichtliche Atmosphäre zu fühlen. Lektion: die braunen Straßenschilder weisen darauf hin, dass es Altstadt und histor. Teil ist. Die grünen sind die neumodernen Straßenzüge. Zurück nach Manhattan geht es über die Brooklyn Bridge im Bus. Back in Manhattan geht es zum World Trade Centerside. Erstaunlicherweise keine lange Warteschlange, um auf das Gelände des 9/11-Memorials zu gelangen - dafür wieder Sicherheitskontrollen. Von außen betrachtet, hat man nicht das Gefühl, dass hier noch Platz für zwei riesige Hochhäuser ist. Auf dem von Baustellen umgebenen Platz angelangt, ist das Rauschen der 9m hohen Wasserfälle des Nord- und des Südpoles nicht zu überhören - auch kaum zu übertönen. Die Umrandung entspricht exakt der Größe der Towerumrisse. Und jetzt sieht man auch dass der gesamte WTC-Platz größer ist als zuvor vermutet. Das Memorial umfasst neben den beiden genannten "pools" eine im Fertigbau befindliche Halle, die Teile der Originalstahlträger des WTC zeigt: rostig und gewaltig erscheinen sie dort. Und auch den sogenannten Lebensbaum, der bereits mehrere Stürme und Naturgewalten überstanden hat und damit den Geist der Amerikaner nach den Anschlägen verkörpern soll. Abends geht's zum dining nach Little Italy - quer durch Chinatown. Und ob man's glauben will oder nicht, die Grenze zwischen den beiden Stadtvierteln begrenzt sich auf die Bordsteinkanten 😃 der Wechsel des Flairs ist sofort zu spüren - verrückt! Danach noch ein paar Drinks im Pub mit livemusic! Cool! Ist schon komisch, wenn man Freunde aus der Heimat im etwa 6000 km entfernten NYC trifft! SCHÖN!!!
14.10.13 02:46
 


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